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die Geschäftsführer wirklich stellen.
60+ Antworten zu Digitalisierung, Marketing, SEO, KI und Zusammenarbeit. Aus echten Erstgesprächen, Audit-Calls und Strategiesitzungen mit Mittelständlern im DACH-Raum. Direkt, ehrlich, ohne Beraterdeutsch.
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- /04 · KI & AUTOMATION8 FragenKI & AutomationZur Sektion
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Mittelstand & Digitalisierung
Was Digitalisierung im Mittelstand wirklich bedeutet, was sie kostet, wo Förderung greift und welche Fehler GF am häufigsten machen.
Digitalisierung im Mittelstand ist kein IT-Projekt, sondern eine strategische Transformation in drei Stufen: Sichtbarkeit (Web, SEO, Marketing), Automation (KI, Workflows, CRM) und Skalierung (Coaching, Customer Success). Wer nur eine Stufe angeht, verbrennt Budget. Wer alle drei aufeinander abstimmt, baut planbares Wachstum.
Realistische Investments liegen zwischen 30.000 und 250.000 Euro im ersten Jahr, je nach Unternehmensgröße und Ausgangslage. Ein KMU mit 20 Mitarbeitern startet meist bei 30 bis 60 Tausend. Ein Mittelständler mit 100+ Mitarbeitern und mehreren Standorten plant 120 bis 250 Tausend. Förderprogramme reduzieren diesen Anteil um bis zu 50 Prozent.
Die wichtigsten Programme 2026 sind Digital Jetzt (bis 50.000 Euro, BMWK), go-digital (50 Prozent Zuschuss auf Beratung und Umsetzung), KfW Digitalisierungs- und Innovationskredit sowie regionale Landesprogramme. Förderfähig sind häufig Software, Hardware, Schulungen und externe Beratungsleistungen.
Sichtbar wird der Effekt nach 90 Tagen, planbar wird das System nach sechs bis neun Monaten. Wer im ersten Quartal einen kompletten Tech-Stack erwartet, hat eine falsche Erwartungshaltung. Realistisch: Phase 1 (Audit, Design, Visibility) drei bis fünf Monate, Phase 2 (Automation, Nurture) weitere drei bis sechs Monate.
Ja, aber nur wenn der Hebel zur Unternehmensgröße passt. Ein 5-Mann-Betrieb braucht keine Marketing Cloud, sondern eine konvertierende Webseite und einen sauberen CRM-Eintrag pro Anfrage. Wer als Kleinunternehmen 10 Prozent seines Jahresumsatzes in digitale Sichtbarkeit steckt, holt das Investment meist innerhalb von 12 bis 18 Monaten wieder rein.
Tools kaufen, bevor Prozesse definiert sind. Werbung schalten, bevor die Website konvertiert. KI einsetzen, bevor saubere Daten vorhanden sind. Eine neue Webseite bauen, ohne die alten Lead-Wege zu kennen. Vier Agenturen beauftragen, die nicht miteinander reden. Jede dieser Reihenfolgen führt zu sechsstelligen Folgekosten.
Spezialisierte Digital-Agenturen mit Methodik (nicht reine Webagenturen, nicht reine IT-Häuser) liefern den besten Mix. Achten Sie auf nachweisbare Mittelstands-Cases, klare Methodik (kein Buzzword-Bullshit), und Bereitschaft zum Audit vor Vertrag. Tagessätze zwischen 1.200 und 2.500 Euro sind 2026 marktüblich für Senior-Strategie.
Drei Ebenen: Marketing-ROI (Kosten pro qualifiziertem Lead, ROAS, Abschlussquote), Process-ROI (gesparte Stunden pro Woche durch Automation), und Customer-ROI (gestiegener Lifetime Value, niedrigere Churn-Rate). Ohne CRM und sauberes Attribution-Tracking ist jede ROI-Aussage Bauchgefühl.
Performance Marketing
Budgets, ROAS, Plattform-Auswahl und realistische Erwartungen für Meta, Google, LinkedIn und TikTok im B2B- und KMU-Kontext.
Für belastbare Tests rechnen Sie mit mindestens 3.000 Euro pro Monat. Darunter fehlt das Datenvolumen, um Audiences und Creatives statistisch sauber zu bewerten. Skaliert wird bei funktionierenden Kampagnen ab 10.000 Euro pro Monat. Premium-B2B-Mittelständler liegen oft bei 25 bis 50 Tausend monatlich.
Realistisch starten Mittelständler bei 2.500 bis 5.000 Euro Mediabudget plus 800 bis 1.500 Euro Verwaltung durch eine Agentur. Wer ernsthaft testen will, plant 5.000 bis 15.000 Euro pro Monat. Für regionale Dienstleister mit klarem Suchvolumen reichen oft 1.500 bis 3.000 Euro für sichtbare Effekte.
Nur wenn Ihr Deal-Wert über 10.000 Euro liegt und die Buyer-Persona aus klar identifizierbaren Job-Titeln besteht. LinkedIn-CPMs liegen 5- bis 10-mal höher als Meta. Für Recruiting, B2B-SaaS und High-Ticket-Services rechnen sich diese Klickpreise. Für Volumengeschäft, Konsumentenmarken oder regionale Dienstleister selten.
Erste Daten in 7 bis 14 Tagen, belastbare Optimierung nach 30 Tagen, planbare KPIs nach 90 Tagen. Wer nach zwei Wochen abbricht, weil die Zahlen nicht passen, hat die Lernphase nicht abgeschlossen. Algorithmen brauchen pro Conversion-Event 50 bis 100 Datenpunkte für stabile Performance.
Im klassischen B2B mit Lead-Funnel ist ROAS die falsche Metrik, weil die Conversion erst Wochen oder Monate später entsteht. Aussagekräftiger sind Cost per Lead, Cost per SQL und Pipeline-Wert. Wer trotzdem ROAS will: 3 zu 1 ist das Minimum für Skalierung, 5 zu 1 ist gesund, 8 zu 1 ist exzellent.
Google Ads gewinnt bei aktiver Suchnachfrage und High-Intent-Keywords. Meta Ads gewinnt bei Awareness, Markenaufbau und Push-Verkauf an kalte Zielgruppen. Die meisten Mittelständler brauchen beide: Google für die 20 Prozent, die suchen, und Meta für die 80 Prozent, die noch nicht wissen, dass es Sie gibt.
Hartes Tracking auf vier Ebenen: Plattform-Conversions (Pixel, Conversion API), CRM-Lead-Attribution (UTM-Parameter), Pipeline-Wert (Deal-Stage-Tracking), und Customer-Lifetime-Value (Wiederholungskäufe, Empfehlungen). Wer nur die Plattform-Zahlen anschaut, zielt in die falsche Richtung.
Seriös: nein. Lead-Volumen hängt von Markt, Saison, Wettbewerb und Conversion-Rate Ihrer Webseite ab, also Faktoren außerhalb unserer Kontrolle. Was wir garantieren: methodisches Vorgehen, transparente Reportings und einen Audit nach 90 Tagen, der zeigt, wo wir stehen. Wer Lead-Garantien gibt, lügt oder rechnet Junk-Leads mit ein.
SEO & Sichtbarkeit
Wie SEO 2026 wirklich funktioniert: klassisches Ranking, Local SEO, AI-SEO (GEO) und was sich durch ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews ändert.
Erste Ranking-Verbesserungen nach 8 bis 12 Wochen, signifikante Traffic-Steigerung nach 6 bis 9 Monaten, dominante Topic-Authority nach 12 bis 18 Monaten. Wer nach 30 Tagen Rankings auf der ersten Seite verspricht, zielt auf irrelevante Keywords oder nutzt Black-Hat-Methoden, die Google langfristig abstraft.
Seriöses SEO startet bei 1.500 Euro pro Monat für lokale Mittelständler und reicht bis 15.000 Euro plus für komplexe B2B-Themen mit internationaler Reichweite. Wer Pakete unter 500 Euro angeboten bekommt, kauft Linkfarmen oder generierte KI-Texte. Beides ist seit 2024 ein Ranking-Killer.
Ja, fast immer. 46 Prozent aller Google-Suchen haben lokale Intent. Wer als Handwerker, Steuerberater, Arzt oder Möbelhaus nicht in Google Maps top-rankt, verliert wöchentlich planbare Anfragen an die direkte Konkurrenz. Local SEO ist 2026 oft der schnellste SEO-Hebel im DACH-Mittelstand.
GEO (Generative Engine Optimization) ist die Optimierung für KI-Suchmaschinen wie ChatGPT, Perplexity, Claude, Gemini und Google AI Overviews. Klassisches Ranking spielt dort eine kleinere Rolle, wichtig sind strukturierte Daten, klare Topic-Authority, vertrauenswürdige Erwähnungen und maschinenlesbare Antwort-Snippets.
llms.txt ist eine Markdown-Datei im Webseiten-Root, die LLMs die Struktur und wichtigsten Inhalte zusammenfasst. Format: H1 mit Firmenname, kurze Beschreibung, dann thematische H2-Sektionen mit Links zu relevanten Seiten. Beispiel finden Sie auf adyoucate.com/llms.txt.
E-E-A-T (Experience, Expertise, Authoritativeness, Trust) ist der dominante Faktor. Core Web Vitals (Ladezeit, Interaktivität, Layout-Stabilität) bleiben Pflicht. Strukturierte Daten und Schema.org sind für AI-Sichtbarkeit kritisch. Klassisches Linkbuilding wirkt nur noch über echte Autoritäts-Quellen, nicht über Verzeichnis-Spam.
Wenn Ihre Kunden ChatGPT oder Perplexity nutzen, um Anbieter zu vergleichen, dann ja. Erste Hebel: llms.txt anlegen, strukturierte FAQ-Seiten, klare H1/H2-Hierarchie, vertrauenswürdige Erwähnungen in Fachmedien. Bei B2B-Themen mit komplexer Recherche wandert bereits 15 bis 25 Prozent der Discovery in KI-Suchen ab.
Experience, Expertise, Authoritativeness, Trust. Google bewertet Inhalte danach, ob Autor und Webseite zum Thema glaubwürdig sind. Konkret: nennbare Autoren mit Track-Record, verlinkte Quellen, ehrliche Erfahrungsberichte, transparente Über-uns-Seiten, klare Impressums-Daten. KMU-Webseiten ohne Autor-Bylines fallen 2026 systematisch zurück.
KI & Automation
Was Chatbots, Voice Agents, Automatisierungs-Workflows und KI-Mitarbeiter wirklich kosten, was sie leisten und wo der Mittelstand sich nicht ins eigene Knie schießt.
Einfache Q&A-Bots starten bei 200 Euro Setup plus 50 bis 150 Euro Monatslizenz. Volle KI-Agents mit CRM-Integration, Wissensbasis und Lead-Qualifikation liegen zwischen 3.000 und 15.000 Euro Setup plus 200 bis 800 Euro pro Monat. Für 80 Prozent der Mittelständler reicht die Mittelklasse zwischen beidem.
Ja, wenn Sie täglich 10+ Routine-Anrufe haben (Terminvereinbarung, Erstqualifikation, Rückruf-Anfragen). Voice Agents übernehmen 60 bis 80 Prozent dieser Calls vollautomatisch, ohne dass der Anrufer merkt, dass kein Mensch dran ist. ROI nach 3 bis 6 Monaten bei mittlerem Anrufaufkommen.
Eine Workflow-Plattform verbindet Ihre 400+ bestehenden Tools (CRM, E-Mail, Slack, Google, Datenbanken) ohne Code. Konkreter Use-Case: Lead aus der Webseite landet automatisch im CRM, das Sales-Team bekommt eine Slack-Nachricht und der Kunde eine Bestätigungs-Mail, alles innerhalb von Sekunden. Spart 5 bis 20 Stunden Routine-Klicken pro Woche.
Jede Branche, in der Sie repetitive Daten-Eingaben haben (Auftragserfassung, Rechnungsverwaltung, Kunden-Anfragen), ist bereit. Die Frage ist nicht, ob KI passt, sondern wo der erste sinnvolle Hebel liegt. Häufigste KMU-Quick-Wins: Lead-Qualifikation, Termin-Koordination, Wissensbasis-Antworten, Rechnungsausgang.
Minimaler Stack 2026: ein LLM-Provider (OpenAI, Anthropic oder Google), eine Workflow-Engine (Make, Zapier oder selbst-gehostet), ein CRM (Close, HubSpot, Pipedrive), und Voice-Infrastruktur (Retell, Vapi, Synthflow). Tooling-Kosten zwischen 200 und 800 Euro pro Monat, je nach Volumen.
Workflow-Automation verbindet Tools, sodass Daten ohne manuellen Eingriff zwischen Systemen fließen. Statt CSV-Export aus dem CRM, Upload in die Mail-Plattform und manuelle Etikettierung läuft alles im Hintergrund. Ergebnis: weniger Übertragungsfehler, kürzere Reaktionszeiten, Mitarbeiter haben Zeit für die Aufgaben, die wirklich Mensch brauchen.
Sicher, wenn Sie auf drei Punkte achten: Datenhaltung in der EU (DSGVO-konform), klare Verträge mit dem LLM-Provider (kein Training auf Ihren Daten), und sauberes Berechtigungs-Management. Wer KI ohne diese Basis einführt, riskiert Bußgelder bis 4 Prozent des Jahresumsatzes.
Sie ersetzt einzelne Aufgaben, keine Mitarbeiter. Realität in 2026: KI übernimmt 30 bis 50 Prozent der Routine-Arbeit, Ihre Mitarbeiter werden produktiver, nicht arbeitslos. Unternehmen, die richtig automatisieren, wachsen schneller und stellen mehr Spezialisten ein, nicht weniger.
Web & Design
Was eine moderne Webseite 2026 kostet, leistet und braucht. Tech-Stack-Entscheidungen, Performance-Anforderungen, Barrierefreiheit und Conversion-Logik.
Für Mittelständler realistisch zwischen 15.000 und 80.000 Euro, je nach Funktionsumfang. Eine schlanke Visitenkarte mit klarer Conversion-Logik liegt bei 15 bis 25 Tausend. Eine volle Brand-Webseite mit CMS, Blog, Cases, Animationen und Integration ins CRM beginnt bei 40 Tausend. Wer 3.000 Euro für eine Premium-Seite zahlt, kauft ein Template mit Logo-Tausch.
Für Mittelständler empfehlen wir Next.js (React) plus Tailwind plus Vercel-Hosting plus headless CMS (Sanity, Contentful oder MDX-File-based). Das deckt Performance, SEO, Skalierbarkeit und Entwickler-Ökosystem ab. WordPress bleibt sinnvoll für content-lastige Seiten mit nicht-technischen Redaktionsteams.
Webdesign, das nicht nur schön aussieht, sondern messbar Kunden gewinnt. Konkret: klare Headlines mit Schmerzpunkt-Hook, Beweise (Cases, Zahlen, Testimonials), Risk-Reversal (Garantien, kostenfreier Audit), und CTAs an genau den Stellen, wo der Leser gerade Interesse aufgebaut hat. Conversion-Rate steigt von ~1 Prozent (Standard) auf 3 bis 8 Prozent.
Largest Contentful Paint unter 1,5 Sekunden, First Input Delay unter 100 Millisekunden, Cumulative Layout Shift unter 0,1. Das sind die Core Web Vitals 2026. Wer langsamer ist, verliert Rankings und 40+ Prozent der mobilen Besucher in den ersten Sekunden.
Refresh, wenn Marke, Tech und Conversion noch tragen, aber Optik und Inhalte veraltet sind. Relaunch, wenn der Tech-Stack veraltet ist (jQuery, langsam, nicht mobile), die Brand nicht mehr passt, oder die Conversion-Logik fehlt. Faustregel: über 5 Jahre alte Seiten sind fast immer Relaunch-Kandidaten.
Drei Metriken, mit denen Google die Nutzererfahrung Ihrer Webseite bewertet: LCP (wie schnell wird der größte Inhalt sichtbar), INP (wie schnell reagiert die Seite auf Interaktion) und CLS (wie sehr springt das Layout beim Laden). Alle drei sind direkte Ranking-Faktoren und Pflicht für moderne Webseiten.
Seit Juni 2025 sind Webseiten von Unternehmen über bestimmte Schwellen (Mitarbeiter, Umsatz, B2C) in Deutschland gesetzlich barrierefrei zu gestalten. Standard ist WCAG 2.1 Level AA. Das umfasst Tastatur-Navigation, ausreichende Farbkontraste, Alternativtexte, klare Fokus-Indikatoren und screenreader-taugliches HTML.
Drei Hauptlinien: klassisch (WordPress, Drupal) für redaktionslastige Seiten, headless (Sanity, Contentful, Strapi) für moderne Webseiten mit App-Anbindung, file-based (MDX, Markdown) für entwicklerzentrierte Projekte mit wenig Redaktions-Aufwand. Wir bauen für Mittelständler meist Next.js plus Sanity oder MDX, je nach Redaktions-Anspruch.
Strategie & Beratung
Wie unser ADVANCE-System funktioniert, wer wir sind, womit wir uns von anderen Agenturen unterscheiden und wie ein typisches Erstgespräch abläuft.
ADVANCE ist unsere Methodik für ganzheitliche Mittelstands-Transformation in sieben Phasen: Audit, Design, Visibility, Automation, Nurture, Conversion, Evolve. Jede Phase liefert den Input für die nächste, statt nebeneinander zu existieren. Volltext: adyoucate.com/system.
Drei Punkte: erstens Methodik statt Einzelprojekte, zweitens Ergebnis-Fokus statt Stunden-Abrechnung, drittens Begleitung bis das System autark läuft. Die meisten Agenturen liefern Deliverables ab und ziehen weiter. Wir bleiben dran, bis Ihr Team das System ohne uns betreiben kann.
Direkt starten ohne Strategie ist die teuerste Variante. Wer ohne Plan eine neue Webseite bauen, KI einführen oder Ads schalten lässt, zahlt für Doppelarbeit, falsche Tools und nachträgliche Korrekturen. Eine Strategie-Phase von 3 bis 5 Wochen spart oft sechsstellige Beträge in den ersten 12 Monaten.
Eine ehrliche Bestandsaufnahme Ihrer aktuellen digitalen Reife auf drei Ebenen: Markt-Position, technische Infrastruktur, Customer Journey. Sie bekommen einen Report, der zeigt, wo Geld, Zeit und Kunden versickern, plus eine Priorisierung der drei stärksten Hebel. Dauer 2 bis 3 Wochen, Investment je nach Tiefe.
30 bis 45 Minuten Video-Call mit einem Partner. Wir verstehen, wo Sie heute stehen, was Sie erreichen wollen, und welche Hebel realistisch sind. Kein Pitch, keine Slides. Am Ende wissen Sie, ob eine Zusammenarbeit Sinn ergibt. Wenn nein, sagen wir es ehrlich.
Schwerpunkt Mittelstand zwischen 10 und 500 Mitarbeitern, DACH-Raum, mit sechs- bis achtstelligem Jahresumsatz. Erprobte Branchen: Personaldienstleister, Logistik, Möbelhandel, Medizintechnik, Yachten und Touristik, Handwerk-Premium, Beratung, Recruiting. Branche zweitrangig, entscheidend ist die Reife der Geschäftsführung.
Ja. Im öffentlichen Portfolio: AVS Boats (20 Yachten in 6 Monaten, über 12 Millionen Euro Umsatz), Hausengel Holding (multilinguales Recruiting mit bis zu 50 Bewerbungen pro Tag), Sommerlad Möbelhäuser (60-fache Reichweite, 30.000 organische YouTube-Views), Karl Kaps (Medizintechnik, langjährige Partnerschaft). Details auf der Case-Seite.
Preise & Kosten
Ehrliche Investments für ADVANCE-System, Audit und Einzelmodule. Was Sie pro Monat einplanen sollten, wie lange Verträge laufen und ob Garantien Sinn ergeben.
Im ADVANCE-System rechnen Sie mit einem Setup zwischen 25.000 und 80.000 Euro plus monatlicher Begleitung zwischen 4.000 und 25.000 Euro, je nach Umfang. Einzelne Module (nur SEO, nur Performance Marketing, nur KI-Automation) starten bei 2.500 Euro pro Monat. Ein Erstaudit ist für qualifizierte Anfragen kostenfrei.
Beim vollen ADVANCE-System empfehlen wir 12 Monate, weil die meisten Hebel erst im sechsten bis neunten Monat planbar greifen. Einzelne Module laufen monatlich kündbar nach einem Quartal Mindestlaufzeit. Wer kein Commitment will, ist meistens nicht der richtige Partner für uns und wir nicht für ihn.
Drei Modelle: Setup plus monatliche Retainer (Standard für ADVANCE), feste Projektpauschalen (für klar umrissene Einzelmodule), und Performance-Anteile (selten, nur bei klar messbaren Hebeln wie Performance Marketing mit eigenem Budget). Tagessätze für reine Beratung zwischen 1.500 und 2.500 Euro.
Bei der Methodik nein, beim Umfang ja. Wir reduzieren keinen Setup, der für die Qualität nötig ist, aber wir passen das Modul-Paket flexibel an Ihre aktuelle Reife an. Wer einen 50-Prozent-Rabatt erwartet, sucht eine andere Art Agentur.
Ja, vier Module sind einzeln buchbar: Visibility (Webseite plus SEO plus Content), Automation (CRM plus KI plus Workflows), Nurture (Performance Marketing plus E-Mail), Conversion (Funnel-Optimierung plus Sales-Enablement). Wir empfehlen das volle System, weil die Module aufeinander einzahlen.
Gesamtinvestment für 12 Monate liegt zwischen 80.000 und 350.000 Euro, je nach Unternehmensgröße und Phase. Setup im ersten Quartal trägt 30 bis 40 Prozent, der Rest verteilt sich auf 9 monatliche Retainer-Phasen. Detaillierte Angebote erst nach Audit, weil sonst nur geraten wird.
Wir geben zwei Garantien: erstens Audit nach 90 Tagen, in dem wir ehrlich offenlegen, wo wir stehen und ob die Investition tragfähig ist. Zweitens monatliche Kündbarkeit auf Module nach Mindestlaufzeit. Klassische Geld-zurück-Garantien gibt es nicht, weil die Variablen zu unterschiedlich sind.
Zusammenarbeit & Ablauf
Wie wir tatsächlich mit Ihnen arbeiten: Onboarding, Ansprechpartner, Reportings, Tools-Zugriff, Eskalation, Vertragsende.
Woche 1: Kick-off, Tool-Zugänge, gemeinsames Slack-Channel oder Telegram-Gruppe. Woche 2 bis 3: Audit-Sessions, Brand- und Customer-Journey-Workshops. Woche 4: Roadmap-Präsentation mit verbindlichen Meilensteinen. Danach wöchentliche Calls und monatliche Strategie-Reviews.
Ein Hauptverantwortlicher Partner für Strategie und Budget-Entscheidungen, ein operativer Lead für die wöchentliche Umsetzung, plus Spezialisten je nach Modul (SEO, Performance, KI, Design). Sie haben jederzeit direkten Draht zum Partner, keine Account-Manager-Layer.
Wöchentlicher Operations-Call (30 Minuten, Status, Blocker, Next Steps), monatlicher Strategy-Review (60 Minuten, KPIs, Roadmap-Anpassungen), quartalsweise Business-Review mit Geschäftsführung. Plus Slack/Telegram für tägliche Fragen.
Unser operatives Team bekommt nur die Zugänge, die für die Umsetzung nötig sind, idealerweise via Berechtigungen (Google Workspace Roles, Meta Business Manager Roles, eigene CRM-User). Wir empfehlen, dass die Accounts immer auf Ihren Namen laufen, damit Sie nach Vertragsende vollen Zugriff behalten.
Slack oder Telegram für tägliche Fragen und Updates, E-Mail für formale Sachen und Verträge, Loom-Videos für asynchrone Erklärungen, regelmäßige Video-Calls für Strategie. Wir reagieren in der Regel innerhalb von vier Stunden während der Woche.
Drei Optionen: Wir übergeben das System komplett an Ihr internes Team und ziehen uns zurück. Oder wir bleiben in einer schlanken Maintenance-Rolle für Reportings und Notfälle. Oder wir starten die nächste Phase, weil Sie das System ausbauen wollen. Vendor-Lock-In gibt es nicht.
Monatlich kündbar nach Mindestlaufzeit. Bei ADVANCE-System sind das 12 Monate, bei Einzelmodulen 3 Monate. Wer früher raus will, zahlt anteilig die laufenden Setup-Kosten. Wir sind kein Mobilfunkvertrag mit Kleingedrucktem.
Vier KPIs werden zu Vertragsstart vereinbart, meistens: Cost per qualifiziertem Lead, Abschlussquote, Pipeline-Wert, Customer Lifetime Value. Reporting monatlich via Dashboard, Quartals-Review mit Geschäftsführung. Wenn die KPIs nach 6 Monaten nicht greifen, justieren wir gemeinsam oder beenden ehrlich.